T-Rex 700 E

 

Nach langen Überlegungen hatte ich mich entschlossen, aus meiner T-Rex 700 E 3G Super Combo ein Paddelschiff zu machen. Kurzer Hand wurde das 3G samt FBL Kopf verkauft und ein LE Paddelkopf geordert, der schon fertig montiert bei mir ankam.

 

Den Bau begonnen habe ich somit mit dem Chassis. Die Qualität ist hier wirklich überzeugend. Nacharbeiten waren nicht notwendig und so ging der Bau mit viel Spaß einfach und zügig voran.  

 

 

Anschließend durfte der Paddelkopf schon einmal probesitzen ...

 

... sieht er nicht gut aus?! ... sieht er nicht gut aus?!

 

Weiter ging es mit der Montage des Motors auf dem Motorträger. Anstelle des Combo Motors BL 700M kommt bei mir ein Kontronik Pyro 30-12 zum Einsatz.

 

 

 

Als nächstes wurde der Motor in das Chassis eingebaut ...

 

 

... und schon mal ein Probesitzen in der Hughes 500 anberaumt.

 

Passt!

 

Danach das Landegestell an das Chassis montiert ...

 

 

... jetzt kann er schon von alleine stehen :)

 

Weiter ging es mit dem Einbau der Servos. Von der Align Lösung mit den Einschubkästen bin ich nicht so begeistert. Das es auch anders geht zeigt ja das Roll Servo, das ganz einfach im Chassis verschraubt wird. Warum das nicht bei allen Servos so gemacht wird weiß ich nicht.

 

 

Der Einbau der PP-Anlenkungen und der Nickwippe gestaltete sich mit meinen Wurstfingern zunächst etwas schwierig. Erst als ich das obere Lager der HRW wieder ausgebaut hatte ging es gut voran.

 

 

Und zum Schluß das HRW-Lager natürlich wieder eingebaut.

 

Anschließend die Gestänge abgelängt und ...

 

... eingebaut ... eingebaut

 

Weiter ging es mit dem Heckrotor. Da die Baugruppen dafür alle bereits vormontiert sind, hatte ich eigentlich mit einer zügigen Montage gerechnet. Doch leider stellte ich bei der Kontrolle an einem Anlenkhebel der Ptichschiebehülse deutliches Spiel fest. Bei der anschließenden Demontage stellte sich heraus, dass eine 2x3mm Messinghülse beim Zusamenbau vergessen wurde und diese sich auch nicht in den Beuteln befand.

 

Eine plötzliche Eingebung ließ mich aus meiner Grabbelkiste eine Messinghülse für die Befestigung von Servos ausprobieren und bis auf den Kopf passte diese perfekt.

 

 

Der Kopf wurde mit einer Eisensäge vorsichtig abgetrennt.

 

 

Die Hülse eingepasst und am oberen Ende noch ein klein wenig beigeschliffen ...

 

... passt! ... passt!

 

Und der Hebel wieder eingebaut.

 

 

So konnte der Heckrotor dann mit den anderen vorgefertigten Bauteilen zusammengesetzt werden.

 

Fertig Fertig

 

Heute sind meine Spinblades 690 H angekommen.

 

 

Ich alter Lipper hatte mich für 2.Wahl entschieden und es nicht bereut. Den Fehler auf dem Blatt muss man schon suchen.

 

 

... gefunden! ... gefunden!

 

Dann ging es weiter mit dem Zusammenbau des Starrantriebes. Dazu mussten zunächst die Position der Lager ausgemessen und die Lager auf der Welle fixiert werden. Während in der Originalanleitung dafür Sekundenkleber empfohlen wird, rät die deutsche Anleitung zu Loctite. Ich habe mich erstmal hierfür entschieden, zumal man ja auf keinen Fall die Lager selbst festkleben darf.

 

 

Da ich tagsüber sowieso keine Zeit zum Bauen mehr hatte, konnte das Loctite über Nacht gut anziehen. So hatten die Lager ihren festen Sitz und behielten ihre Posititon auch beim Einschieben in das Heckrohr.

 

Anschließend wurde die gesamte Heckeinheit samt Starrantrieb eingebaut.

 

 

Weiter ging es mit dem Einbau des Hauptgetriebes und der Hauptrotorwelle. Das ist immer eine elende Fummelei mit der Schraube die das Getriebe mit der Rotorwelle befestigt. Ich hatte gehofft, dass das besser wird, je größer der Heli wird. Dem ist aber leider nicht so.

 

 

Dann noch Taumelscheibe, Rotorkopf und Retrostange montiert.

 

 

Zu letzt noch die Anlenkung von der Taumelscheibe zu den PP-Hebeln und dem Nickhebel.

 

 

Noch die Blätter und die Haube montiert und die Mechanik ist fertig.

 

Wow, sieht der gut aus! Wow, sieht der gut aus!

 

Es folgt noch die restliche Elektronik: Gyro, Regler und Empfänger. Dabei bin ich von der Konstruktion des Chassis restlos begeistert. Hier wurde wirklich mal mitgedacht, so dass die Verlegung der Kabel wirklich Spaß gemacht hat. Alles ließ sich einfach, sauber und fast unsichtbar verlegen!

 

Zum Abschluß wieder die Blätter montieren und noch alle Einstellungen vornehmen und ich habe ...

 

... fertig! ... fertig!
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